Wenn man keine Ahnung von “Smart Guns” hat…..

Von admin, 13. Mai 2014 11:06

Unsere Rheinpfalz ist auch darauf reingefallen und hat recht undifferenziert und anscheinend ohne große Recherche das Thema am 08.05.2014 auf ihrer Titelseite übernommen……

Katja Triebel bleuchtet das Thema intensiv und neutral und vor allem gründlich recherchiert. Vielleicht ne Empfehlung für die Redakteure der Rheinpfalz künftig auch da nachzulesen wo reichlich fundierte Sachinfos mit Quellennachweisen angeboten werden. 

Katja Triebel auf legalwaffenbesitzer.de:

Wenn man keine Ahnung (von Smart Guns) hat, …

… dann sollte man die Fresse halten, sagte Dieter Nuhr.

Das hätte Uwe Schmitt, USA-Korrespondent der WELT beherzigen sollen. Dieser schrieb am 11. Mai 2014:

Feuern unter Freunden
Unter Todesdrohungen wird ein US-Waffenhändler gezwungen, “Smart Guns” deutscher Produktion aus dem Angebot zu nehmen. Weil die mächtige Lobby NRA Verrat wittert.

Wir sind ja einiges gewöhnt von der Waffengegner-Presse aus den USA. Aber was sich der Kommentator Schmitt hier geleistet hat, möge jeder selber nachlesen. Hier als Beispiel ein Auszug:

Für die NRA reicht dieses gut gemeinte, aber schlecht geschriebene Gesetz aus, um den vom Schützenbund gepflegten Entwaffnungswahn zu mobilisieren. Nazi-Deutschland sei die Caritas gegen das, was anständigen Menschen aus dem tyrannischen Washington drohe.

Mal sehen, ob die WELT meinen eben abgesandten Kommentar veröffentlicht:

Es geht nicht darum, “Smart”-Guns zu verteufeln. Es geht darum, dass “Smart”-Guns per Gesetz verpflichtend für alle Zivilisten eingeführt werden sollen, jedoch nicht für Staatsdiener, die anscheinend dem System (noch) nicht trauen.

Wenn der freie Markt diese Waffe als Alternative anbietet und es Käufer dafür gibt, wäre das ein Schritt in die richtige Richtung.

Wenn jedoch ein Gesetz vorschreibt, dass alle Waffen von Zivilisten, die diese neue und noch nicht erforschte Technik nicht haben, innerhalb von drei Jahren verboten werden, sobald das erste Produkt auf dem Markt erhältlich ist, dann ist da was nicht koscher.

Dann entscheidet nicht der Markt, sondern Politiker schreiben etwas vor, von dem sich keinerlei technische Ahnung haben und das womöglich mehr Unsicherheit als Sicherheit darstellt. (Siehe Forbes-Artikel vom 4. Mai 2014 zur Sicherheit sog. Smartguns, deutsche Übersetzung von prolegal.de)

Aber der Geschäftsführer von Armatix (vorher bei Heckler&Koch) Ernst Mauch sucht Unterstützung beim Gesetzgeber. Er hat diese Waffe beim Vizepräsident Joe Biden und Justizminister Eric Holder vorgestellt. (WAZ vom 7.5.2013)

Die US-Geschäftsführerin Pallinda hat als Gast des IANSA, das sich weltweit für Waffenverbote einsetzt, dafür geworben, ihr Produkt weltweit als Pflicht einzuführen.
(siehe Second UNPoA Review Conference 27 August – 7 September 2012 bei IANSA )

Armatix versucht zudem seine “smart technology” als verpflichtende Transportauflage zu implementieren. So verfasste das internationale Regierungsprojekt Small Arms Survey (SAS) das Backgroundpaper für die Konferenz des Bonn International Center for Conversion (BICC)im Juni 2013 in Berlin: “Smart Technology in SALW Control”…….

Der vollständige Artikel: Link

Haben Selbstmorde und Waffenbesitz einen Zusammenhang? Ein internationaler Vergleich

Von admin, 20. Januar 2014 13:12

Artikel auf der Site der GRA

von Florian Ansorg

Immer wieder taucht in Presseberichten mal mehr, oder mal weniger unterschwellig die Behauptung auf, dass privater Waffenbesitz eine mögliche Ursache für Selbstmorde ist. Die konkrete “Theorie”: Mehr Schusswaffen in Privatbesitz führen zu einer höheren Selbstmordrate innerhalb der Bevölkerung. Für Laien klingt das auf den ersten Blick plausibel, denn wer Waffen hat bringt sich damit um. Doch so einfach ist das nicht. Ein internationaler Vergleich bringt Klarheit.

Selbstmorde sind ein gesellschaftliches Phänomen, dass viele verschiedene Ursachen hat. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat in einem Vergleich die Suizidraten in verschiedenen Ländern aufgeschlüsselt. Laut WHO Hatten wir in Deutschland im Jahr 2005 eine Selbstmordrate von 12,4 Selbstmorden pro 100.000 Einwohner. In den USA gab es im gleichen Jahr eine Selbstmordrate von 11,0 Selbstmorden pro 100.000 Einwohnern und in Japan waren es 2005 24,4 Selbstmorde pro 100.000. Drei verschieden Länder, exemplarisch herausgegriffen, mit unterschiedlichen Suizidraten.

Vergleicht man die Selbstmordrate nun mit der Waffendichte in den Ländern fällt auf, was den meisten von uns eigentlich schon klar war: Waffenbesitz hat nichts mit der Selbstmordrate zu tun.

In den USA Gibt es laut Small Arms Survey 2007, 89 Schusswaffen pro 100 Einwohner, also mit Abstand die Höchste Waffendichte weltweit. In Deutschland sind es 30,3 Schusswaffen pro 100 Einwohner und Japan, das Land mit der höchsten Suizidrate hat eine Waffendichte von 6 Schusswaffen pro 100 Einwohner. Wenn also wie oft behauptet die legale Verfügbarkeit von Waffen mehr Selbstmorde verursacht, warum gibt es dann in den USA weniger als halb so viele Selbstmorde wie in Japan, obwohl doch die Beschaffung einer Schusswaffe weit weniger schwer sein sollte?

Ganz einfach: Für einen Suizid gilt dasselbe wie für z.B. auch für Beziehungstaten. Das Tatmittel ist nebensächlich und beliebig austauschbar. Es wird benutzt was Erfolg verspricht und verfügbar ist.

Sind Schusswaffen leicht erhältlich, machen diese eine prozentual höheren Anteil der Tatmittel bei Suiziden aus, aber auf die Gesamtzahl aller Selbstmorde hat es keinen Einfluss.

Oder ganz klar formuliert: Mit Waffenverboten lassen sich keine Selbstmorde verhindern……

hier gehts zum vollständigen Text

Benedikt Krainz zum Artikel in der “Zeit”

Von admin, 18. Januar 2014 13:36

Mission erfüllt – Meinungsmachmaschinerie läuft auf Hochtouren

Das war so klar wie Kloßbrühe. In meinem letzten Beitrag über den aus der Feder von Wolf Wiedmann-Schmidt stammenden “Zeit”-Artikel ““Waffenland Deutschland” hatte ich es schon angedeutet:

Immerhin hat man wieder ein paar Zahlen und Zitate in die Welt gesetzt, die man in Zukunft schön zitieren kann.

Genau das passiert jetzt. Sucht man auf google News nach “legale Waffen”, werden jede Menge Artikel aufgelistet, die mehr oder weniger direkt Bezug auf “Waffenland Deutschland” nehmen.

Die “besten” Überschriften:

Schusswaffen-Studie Deutschland: Auch legale Waffen töten (n-tv)

Hälfte der Schusswaffenopfer stirbt durch legale Waffen (T-Online)

Tödliche Schüsse häufig aus legalen Waffen (Main Netz)

2013 mindestens 27 Tote durch registrierte Schusswaffen (Epoch Times)

Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 54 Menschen durch Schusswaffen getötet. 27 davon, also genau 50 Prozent, starben durch legal … (Berliner Morgenpost)

Und das ist nur ein kleiner Teil der Treffer der ersten Seite.

In wenigen Wochen werden über Suchmaschinen unzählige Seiten referenziert sein, die auf den durch haarsträubende Methoden ermittelte “Statistik” des Wiedmann-Schmidt-Artikels Bezug nehmen. Viele davon indirekt, ohne Bezug zum ursprünglichen “Zeit”-Artikel mit den hunderten korrigierenden Kommentaren.
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Stimmungsmache in der “Zeit”

Von admin, 16. Januar 2014 16:57

Kommentar von Marc auf “german-rifle-association.de

Auf “Zeit Online” erschien heute ein Artikel mit dem Titel “Waffenland Deutschland“. Angeteasert wurde er mit den Worten: “Auch durch legale Pistolen und Gewehre gibt es viele Todesopfer. Eine Übersicht VON WOLF WIEDMANN-SCHMIDT“.

Im ersten Absatz des Artikels bemängelt Herr Wiedmann-Schmidt, dass die Statistiken im Bereich Waffenkriminalität so ungenau sind, da die sonst doch so gründlichen deutschen Statistiker nicht zwischen legalen und illegalen Waffen unterscheiden und versucht damit wohl zu implizieren, dass der Gesetzgeber den legalen Waffenbesitz dadurch schützen will. Was Herr Wiedmann-Schmidt aber verkennt ist, dass wir, als die von ihm bezeichnete “Schützenlobby”, die getrennte statistische Erfassung von legalen und illegalen Waffen, die bei Straftaten verwendet werden bereits seit Jahren fordern, um unsere Argumente sachlich zu untermauern. Anzudeuten, wir wollten uns hinter den ungenau erfassten Zahlen verstecken, geht unter die Gürtellinie.

Den Rest des Artikels dürfen wir uns die üblichen bereits seit langem widerlegten Argumente gegen privaten Waffenbesitz anhören: Mehr Waffen, mehr Tote, die Deutschen haben zu viele Waffen, Waffenbesitzer sind unzuverlässig und so fort. Dabei kommen natürlich nur Menschen zu Wort, die privaten Waffenbesitz kritisch sehen. Mit Vertretern der “Schützenlobby” – die zahlreich vorhanden sind – wurde nicht gesprochen. Einseitiger geht es ja wohl kaum.

Am interessantesten ist dann noch die Karte mit den durch den Autor recherchierten Todesfällen durch Schusswaffengebrauch. Wir haben uns die Fälle im Detail angesehen und eine Liste erstellt, die jeden einzelnen Fall grob darstellt:

  1. Ein Toter. Jagdunfall.
  2. Ein Toter. Beziehungstat.
  3. Zwei Tote. Beziehungstat mit anschließendem Suizid.
  4. Ein Toter. Jagdunfall.
  5. Zwei Tote. Geplanter erweiterter Suizid. Die Waffe war noch im Besitz, obwohl die WBK bereits eingezogen wurde.
  6. Ein Toter. Beziehungstat.
  7. Zwei Tote. Doppelsuizid.
  8. Ein Toter. Beziehungstat mit gestohlener legalen Waffe.
  9. Zwei Tote. Vermutlich Doppelsuizid eine Beziehungstat mit anschließendem Suizid.
  10. Drei Tote. Beziehungstat.
  11. Zwei Tote. Beziehungstat mit anschließendem Suizid.
  12. Zwei Tote. Beziehungstat mit anschließendem Suizid.
  13. Zwei Tote, davon einer erstochen, einer erschossen. Familienstreit/Beziehungstat.
  14. Drei Tote. Erweiterter Suizid.
  15. Drei Tote, davon zwei erschossen. Beziehungstat mit anschließendem Suizid.
  16. Ein Toter. Jagdunfall.
  17. Ein Toter. Jagdunfall.
  18. Zwei Tote. Beziehungstat/erweiterter Suzizid.
  19. Eine Tote. Beziehungstat/Unfall – konnte nicht ermittelt werden.
  20. Zwei Tote. Doppelsuizid/Sterbehilfe.
  21. Ein Toter. Sterbehilfe.
  22. Ein Toter. Langer Nachbarschaftsstreit.
  23. Ein Toter. Jagdunfall.
  24. Zwei Tote. Beziehungstat mit anschließendem Suizid.

Zuerst ist festzustellen, dass wir 5 Tote durch Jagdunfälle zu beklagen haben. Diese Fälle setzen sich aus tatsächlichen Jagdunfällen und Fällen, in denen mit Waffen nicht sachgemäß umgegangen wurde (Sicherheit) zusammen. Bei den Sportschützinnen und -schützen gab es keine tödlichen Unfälle.

Unfälle sind tragisch, aber nicht zu 100% vermeidbar. Gehören Unfälle mit Schusswaffen in die Auflistung der Zeit? Nein, denn Unfälle geschehen nicht affektiv oder gar aus Vorsatz. Zudem ist es sehr einseitig keine Zahlen zu nennen, wie viele Menschen durch Ausübung von anderen Freizeitbeschäftigungen bei Unfällen sterben. Im Jahr 2011 sind z.B. insgesamt 7.796 Menschen bei Freizeitaktivitäten in Deutschland durch Unfälle umgekommen. Da scheint die Jagd insgesamt doch recht harmlos zu sein.

Die nächste große Kategorie der Todesfälle mit Schusswaffenbeteiligung ist die Beziehungstat. Bei Beziehungstaten ist das Tatmittel allerdings unerheblich, es wird das Tatmittel verwendet, dass zur Verfügung steht. Und das sind in der Regel eben nicht Schusswaffen, sondern Messer, Äxte, stumpfe Gegenstände und notfalls wird mit den bloßen Händen gemordet. Auch hier werden von Herrn Wiedmann-Schmidt die Zahlen nicht in der Relation gezeigt.

Ein Blick in die jährlich erscheinenden Bundeslagebilder des BKA, zeichnet ein anderes Bild: Jedes Jahr werden in Deutschland zwischen 800 und 1.000 Menschen umgebracht (Tendenz sinkend). Die wenigstens davon mit einer Schusswaffe. Bereits 2009 kam das BKA zu folgendem Schluss:

Wenngleich das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung immer wieder durch einzelne Straftaten mit Schusswaffengebrauch, wie beispielsweise durch Amoktaten, stark beeinträchtigt wird, ist das für die Bevölkerung aus der Waffenkriminalität resultierende Gefährdungspotenzial gering. Straftaten, in denen Schusswaffen verwendet wurden, machen lediglich 0,2 % der in der PKS erfassten Fälle aus.

Die nächste Gruppe der durch Schusswaffen getöteten Menschen sind Suizidfälle. Ähnlich wie bei Beziehungstaten spielt das Tatmittel bei Selbsttötungen, oder Tötung auf Verlangen keinerlei Rolle. Es ist tatsächlich so, dass etwa bei 5% der Suizide eine Schusswaffe verwendet wird – laut der Zeit im Jahr 2013 bei ca. 750 Fällen, ohne die Herkunft der Waffe zu betrachten. Die restlichen rund 5.500 Menschen, die sich jedes Jahr durch erhängen töten, und die 1.100 Weiteren die sich von einer Brücke, oder einem Haus stürzen, sind für den Autor nicht von Belang.

Und auch bei der letzten kleinen Gruppe…….

hier gehts weiter…..

Weihnachtswünsche………

Von admin, 23. Dezember 2013 05:39

Zitat der Web Site  www.dagarser.wordpress.com

Wünsche ans Christkind

Heute ist der vierte Advent, übermorgen schon der Heilige Abend. Höchste Zeit also, noch schnell ein paar Wünsche ans Christkind zu deponieren! Nun denn:

Liebes Christkind, ich war im heurigen Jahr ganz einigermaßen brav! Ich war vielleicht nicht zu allen Leuten nett, aber wem ich auf die Zehen getreten bin der hatte es meiner Ansicht nach verdient und ich kann Dir nicht versprechen, daß ich es im nächsten Jahr anders machen werde. Du bist aber das liebe Christkind, Du weißt daß ich es nur gut meine, deshalb habe ich ein paar Wünsche an Dich:

  • Schenke Hirn, liebes Christkind! Viele Leute haben nämlich keines und das ist sehr traurig. Wenn man kein Hirn hat, dann hat man Angst vor vielen Dingen die man ja logischerweise nicht verstehen kann, ich möchte aber nicht, daß andere Leute Angst haben! Zum Beispiel die Waffengegner: Sie haben Angst vor Waffen, vor leblosen Gegenständen aus Holz und Stahl. Sie glauben, daß diese Gegenstände böse sind und möchten deshalb, daß alle Waffen verboten werden. Wenn sie Hirn hätten, dann wüßten sie, daß Gegenstände keine bösen Sachen machen, das machen nämlich nur böse Menschen. Die meisten Waffengegner wollen aber die bösen Menschen gar nicht verbieten (sie wollen sie nicht einmal einsperren), sie glauben daß es genügt, wenn man den guten Menschen die Waffen wegnimmt. Die können also wirklich Hirn brauchen!
  • Schenke Einsicht, liebes Christkind! Nicht alle Leute, die gegen Waffen sind haben kein Hirn. Sie haben ganz andere Gründe, weshalb sie glauben daß man den guten Menschen die Waffen wegnehmen sollte. Sie machen das vielleicht weil sie den hirnlosen Menschen gefallen wollen, vielleicht weil sie auf die falschen Einflüsterer hören, vielleicht aber auch weil sie selbst böse Menschen sind die nicht wollen, daß gute Menschen sich gegen sie wehren können. Denen täte die Einsicht, daß sie auf dem falschen Weg sind, sehr gut!
  • Schenke Demut, liebes Christkind! Wir alle, egal ob wir jetzt an Dich glauben oder nicht, haben die gleichen Rechte. Die heißen „Bürgerrechte“, die haben wir nicht von Dir, liebes Christkind, geschenkt bekommen, die haben unsere Vorfahren für uns erstritten. Das war nicht leicht, viele von ihnen haben dafür mit dem Leben bezahlt, umso mehr müssen wir dankbar für diese unsere Bürgerrechte sein! Dankbarkeit allein ist aber nicht genug, wir schulden es unseren Vorfahren diese Bürgerrechte auch zu bewahren und zu verteidigen, vor allem aber sie nicht als Selbstverständlichkeit zu betrachten. Demut ist also ganz wichtig, sowohl für die Bewahrer der Bürgerrechte als auch für jene, die diese aushöhlen oder gar abschaffen wollen!
  • Schenke Vertrauen, liebes Christkind! Wichtig ist aber, daß Du das „richtige“ Vertrauen schenkst: Viele Menschen, zu viele, haben ja bereits Vertrauen, sie sind überzeugt davon, daß ihre gewählten Repräsentanten (oder auch irgendwelche bestellten Kommissare) es gut mit ihnen meinen und schon richtig handeln werden. Andere wiederum glauben das zwar nicht, trauen es sich aber nicht zu daran etwas ändern zu können. Vertrauen ist also ganz wichtig, es darf aber nicht das „falsche“ Vertrauen sein! (Ich weiß, ein ganz schwieriger Wunsch…)
  • Schenke Kraft, liebes Christkind! Es wird Dir leider nicht gelingen allen Menschen Hirn, Einsicht, Demut und Vertrauen zu schenken, damit bist selbst Du überfordert. Du kannst Dir aber helfen lassen: Wenn Du nur all jenen, die schon Hirn, Einsicht, Demut und Vertrauen haben die nötige Kraft schenkst, dann werden die ihr Bestes tun, daß alle diese Wünsche in Erfüllung gehen. Dafür braucht es aber viel Kraft, deshalb mußt Du Dich da besonders anstrengen! 

Keine kurze Wunschliste, ich weiß, vor allem aber keine einfache! Du bist aber das Christkind, ich weiß daß Du das schaffen kannst und wirst. Auf meine Hilfe kannst Du jedenfalls zählen!

Dein Richard

 

Diesesmal ein Vollzitat, lieber Richard, danke für diese so wahren Worte……

Original hier Link

Eine europäische Initiative – “Firearms United“

Von admin, 29. November 2013 10:27

Ein Artikel auf “Dagarser”:

Schon oft ist hier – und in anderen Foren – eine “europäische NRA” gefordert, wenn nicht gar herbeigesehnt, worden. Nun tut sich da etwas, es hat sich eine multinationale Vereinigung von legalen Waffenbesitzern gegründet die es sich zum Ziel gesetzt hat das Recht auf Waffenbesitz in Europa zu bewahren, auszubauen und zu forcieren!

Firearms United nennt sich diese im Aufbau befindliche Gruppierung, Sitz und Koordinierungsstelle ist in Warschau, Mitarbeiter gibt es aber auch schon aus zahlreichen anderen europäischen Ländern wie Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien. Ich wurde gefragt, ob ich für Österreich “in den Ring steigen” würde, daraufhin habe ich mir das ganz genau angesehen und bin zu dem Schluß gekommen, daß es sich dabei um eine gute Sache handelt die unterstützt werden muß, also habe ich zugesagt. Ich bin also “drin”!

“Firearms United” ist kein Verein im klassischen Sinn, es gibt keine “Mitglieder” und keine Mitgliedsbeiträge, es ist ein auf sozialen Medien aufgebauter Zusammenschluß von Waffenrechtsaktivisten aus ganz Europa, die gemeinsam ihr Fachwissen, ihre Expertise und ihr Engagement nutzen wollen um Verbesserungen für den legalen Waffenbesitz in Europa herbeizuführen.

Kann das funktionieren? Das war die erste Frage die ich mir gestellt habe, meine Antwort darauf war: “Ich weiß es nicht!”……….

Link zum Volltext

German Rifle Association am Start…

Von admin, 26. Februar 2013 18:26

Hier ein Auszug aus dem Manifest der GRA (German Rifle Association)


Die German Rifle Association

Es existieren bereits verschiedene Organisationen, die sich für Waffengesetze mit Augenmaß in Deutschland einsetzen. Darunter sind Schießsportverbände, Interessenvertretungen und lose politische Gruppierungen, die entweder in Vereinen oder in Parteien organisiert sind. Warum also eine German Rifle Association?

Es ging bei der Gründung der GRA nie darum noch einen Verein ins Leben zu rufen, um noch einen Vorstand zu wählen und um noch mal die Summe X als Jahresbeitrag für Lobbyarbeit Pro Schießsport zu kassieren. Die Idee ist eine andere.

Die GRA wird von ihren Mitgliedern getragen – freiwillig

Jede Schützin und jeder Schütze ist eingeladen sich als Mitglied der GRA auf dieser Webseite zu registrieren. Damit ermöglichen wir den einfachen Austausch der Mitglieder untereinander und möchten Eigeninitiative fördern. Anstatt sich mal wieder über die qualitativ schlechte Berichterstattung zu ärgern, möchten wir unsere Mitglieder ermutigen ihrem Ärger in einem Text Luft zu machen. Und dafür nehmen wir keinen Mitgliedsbeitrag, sondern stellen die Infrastruktur kostenlos zur Verfügung. Sollten wir doch mal für irgendwas ein paar Euro benötigen, dann regeln wir das über einen zweckgebundenen Spendenaufruf.

Die GRA hat flache Strukturen

Es gibt keine Vorstände, es gibt keine Posten, denn wir sind kein Verein. Es gibt lediglich ein kleines Redaktionsteam, dass Inhalte produziert, Campagnen plant und startet, Beiträge aus der Community prüft, diese überarbeitet und freischaltet. Die German Rifle Association definiert sich durch ihre Mitglieder, durch die Basis der Sportschützen, Jäger und Waffensammler und nicht durch Einzelpersonen, die eine Richtung vorgeben. Wir sind basisdemokratisch und treffen kritische Entscheidungen gemeinsam über interne Umfragen.

Die GRA nutzt intensiv die neuen Medien

Wir begreifen die neuen Medien und soziale Netzwerke als Chance und nutzen sie um unsere Standpunkte zu verbreiten. Die neuen Medien sind das Kommunikationsmittel unserer Wahl, denn wir wollen schnell reagieren können. Wir setzen auf quelloffene Software, so halten wir die Kosten niedrig und können die Software zudem an unsere Bedürfnisse anpassen. Die Mitglieder unterstützen sich gegenseitig, wenn Fragen zur Nutzung von neuen Medien und sozialen Netzwerken auftauchen.

Die GRA schließt Niemanden aus

Welche Disziplinen oder Waffen unsere Mitglieder schießen oder nicht schießen interessiert uns nicht. Die German Rifle Association ist offen für alle Menschen, die mit dem Waffengesetz und der Waffenverwaltungsvorschrift zu tun haben. Wir kämpfen gemeinsam um unser Ziel einer an Fakten und nicht an Ideologien orientierten Waffengesetzgebung zu erreichen. Dabei respektieren alle Mitglieder die freiheitliche demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland. Wir nehmen unsere Bürgerrechte ernst und wahr.

Den vollständigen Text finden Sie auf der Seite der GRA: www.german-rifle-association.de

Übersetzung der NRA Presseerklärung durch ProLegal

Von admin, 24. Dezember 2012 16:46

Da der deutschen Presse wohl die eine oder andere sehr freie Interpretation der Presseerklärung unterlief hat ProLegal eine korrekte Übersetzung bereitgestellt:

Link Zur NRA Presseerklärung in Deutsch

Satire: Aus dem Tagebuch eines Enthüllungsjournalisten

Von admin, 19. Dezember 2012 13:45

Der Artikel ist schon älter aber er behält leider eine traurige Aktualität:

Zitat, Jagdwaffennetz:

Montag
Erster Arbeitstag nach dem Urlaub. Abends noch schön einen gezogen. Zwei, drei Glas Roten zu viel. Morgens erst in die Redaktion. Verdammte Tretmühle. Gleich wieder ziemlich Hektik. Bin los zu einer Pressekonferenz mit Tom. Zahlen, Zahlen, Zahlen. Keinen Plan, was die da reden. Schnappe ein paar Brocken auf. „Umsatzrückgang“. Denke bei denen läuft es auch schlecht wie jetzt bei so vielen. Rezession und so. Ist auch ein dpa-Kollege da. Werd mir dann nachher die Agenturmeldung krallen und was Eigenes reinmischen. Passt schon.
Schreibe gerade das Ganze zusammen. Piet ruft durch. „Geh Mal ins Netz, da ist ‚ne Schießerei in so nem Kaff“. Ich hack mich auf n-tv und Spiegel online. Sieht hart aus. Tote und massig Polizei zu sehen. Geh in Wikipedia rein. Wo ist das Kaff. Okay, muss man nicht gehört haben. Riesig Berichterstattung im Netz. Ich mach mir Mal das Radio an. Das wird ne Story. Und ich muss hier die Wirtschaftsmeldung machen. Damned.
               
Dienstag
Morgens Sonderredaktionssitzung. Riesige Story. Sechs Mann arbeiten am Amok. Gestern Abend hat der Chef noch zwei hingeschickt. Ausgerechnet Tom. Mit dem wollte ich heute rüber zu dem Sportverein. Pressekonferenz. Jetzt macht der auf Sonderkorrespondent. Soll Interviews und O-Töne holen, damit wir nah genug dran sind. Höre aber nur Heulen und Zähneklappern. Läuft wohl nicht so rund. Der Alte tobt ziemlich. Ich bin nicht dabei. Er will alle Fakten. Irgend jemand sagt, legale Waffen würden nur zu einem Bruchteil zu Verbrechen verwendet. Es gebe keine Korrelation zwischen Waffenbesitz und Straftaten wie z.B. verschiede Staaten in den USA zeigten. Korrelation versteh ich nicht gleich. „Scheiße“, sagt der Alte. „Dieses Fascho-Zeug will ich nich hören“. Und überhaupt hat er schon gegen die US demonstriert. Und gegen Waffen. Denke Mal der Spinner fliegt, der das mit den Waffen gesagt hat. Und Tom der fliegt auch, wenn der nicht bald mit News rüberkommt.
Gegen 11 bin ich zurück und schreibe an der Sportstory. Der Alte lässt mich holen. „Mach was über Waffen“. Ich verstehe nicht. „Amok ist erst mal ausgelutscht. Die TV- und Bild-Jungs ham das Thema durch. Jetzt müssen wir an die Hintergründe ran. Der wo der Killer die Pistole geklaut hat, hat riesig Waffen gehabt. Ich möchte, dass Du aufklärst, wie gefährlich die sind und dass die weg müssen. Mach was draus und jetzt los. Wirst nicht fürs Quatschen bezahlt“.
Waffen, was für Waffen. Der Alte spinnt. Macht immer einen auf 68 und Verständnis. Und brüllt dann bei jedem Mist. Ich geh die Agenturmeldungen durch. Okay. Der Typ hatte die Knarre von nem Sportschützen geklaut. Na und. Maike ruft mich an, wann ich heute Abend komme. „Spät. Soll was über Waffen machen, wegen dem Amok. Scheißwaffen.“ „Ja, Scheißwaffen. Alle, die ich nicht leiden kann haben welche: Bullen, Bundeswehr und diese Schützenvereine. Und die Uniformen kann ich auch nicht ab. Mann, total beknackt.“ „Hast recht. Ich hab nur echt keine Ahnung, hab ja Zivildienst gemacht. Waffen find ich auch Scheiße und alles, was damit zu tun hat. Der ganze Zwang und all das. Sei nich sauer.“
Bin wieder in Wikipedia drin. Recherche. Mann da kommt was zusammen, Jäger haben Waffen, Sportschützen und Sammler und noch so Erben von einem, der Waffen hatte. Sammeln versteh ich nicht. Die ham doch kein Museum. Jäger hab ich schon gesehen und Schützen, keine Ahnung was die machen. Eigentlich passiert ja nicht viel, wenn man an 2,5 Millionen legale Waffenbesitzer denkt. Legal. Illegal. Scheißegal.
Also noch Mal langsam, der Typ von dem Amoklauf hat die Waffe von nem Schützen gehabt, geklaut einfach. Der hatte massig Munition zu Hause und Knarren, also der Schütze. Der war wohl Unternehmer oder so was. Klarer Fall. 9 Millimeter. Hört sich wie en Filmtitel an. Ich ruf Piet an.
Der weiß was. „9 Millimeter kenn ich. Das ist ne richtige dicke Wumme. Für die brauchst Du nen Waffenschein. Ich hab vor nem Jahr Mal mit geschossen. Da gibt’s son Club in Hamburg, da kannst Du auch ohne Waffenschein Mal so richtig rausrotzen. Geiles Zeug dabei. Ne Pumpgun ham die auch.“
Ich rufe Maike an. Die ist wieder sauer auf meinen Job. „Jäger ham Waffen, weißt Du, was die mit den Tieren machen. Killen, bloß so aus Fun. Total blutig. Dabei braucht man Jagd heute nicht mehr, die können jetzt so Hormone nehmen oder in Holland oder wo, da ham sie Gift genommen für Gänse. Total human. Ich hab auch mal nen Hochstand von so nem Jäger umgekippt. Aus Protest.“ „Der war aber kein Jäger, der Typ, der das gemacht hat“, sage ich, „und der, dem er die Knarre geklaut hat, auch nicht“. „Ist doch egal“, sagt Maike und legt auf.
Bin um 5 mit dem Artikel durch. „Wie lassen sich Amoktaten verhindern“. Der Alte schaut ganz zufrieden aus. „In deutschen Haushalten lagern Millionen tödliche Waffen. Millionen Schuss Munition. So lange Waffenfetischismus in Deutschland legal ist, so lange wird es Amokläufe geben.“ Er will noch nen Satz von der Claudia Roth oder so wem rein haben. Irgendwas wie „Es ist Zeit für eine totale Entwaffnung oder Abrüstung oder so“. Jetzt endlich heim.
               
Mittwoch
Die Amok-Story läuft weiter. Super-Leserbriefe auf meinen Artikel bekommen. Der Alte zufrieden. Hab noch einen nachgelegt „Es geht um unserer aller Sicherheit“. Hab da hart belegt, das Schießen ja kein Sport ist. Weil es nicht in Olympia ist. Schreibt nur ein son Scheißleser, dass es viele Sportarten geben würde, die da nicht sind. Auch richtiger Breitensport. Okay, Korinthenkacker. Nur ist jetzt eben nach dem Amok. Da zählen die richtigen Fakten. Ich fordere „Waffen raus aus den Privathaushalten“, „Schießsport nur noch mit Kleinkaliber“. Son Typ von den Angehörigen, jemand aus der Familie von nem Opfer sagt, mit ner 9 Millimeter kannst Du durch 4 Leute durchschießen. Wahnsinn. Ich ruf nen Bullen an, den Maike kennt. Sie ist ja Streetworkerin. Hat was festes, nich bloß son Freelance-Job wie ich. Ne sagt der Bulle, Du kannst nicht durch 4 Leute durchschießen. Er hat selber ne 9 Millimeter. Sozusagen dienstlich. Und ich hätte unrecht. Ne 9 Millimeter kannst Du Dir nicht so einfach holen. Im Gegenteil, das ist total erschwert. Keine Chance. Scheiße, Alter, denke ich, das ist jetzt egal. Das Bild ist einfach geil: Wumme so gefährlich, dass Du da durch die ganzen Leute durchschießen kannst. Und man sagt einfach, man macht damit Sport. Das muss verboten werden. Das fordern jetzt auch so Politiker. Der Alte sagt, ich soll die fragen.
                                
Donnerstag
Heute einen auf krank gemacht. Liege zu Hause rum. Ganz schön rumgezogen gestern. War aber nötig. Mit Maike gezofft. Dann mit Piet raus und einen draufgemacht. Total besoffen und noch einen durchgezogen. Piet hatte was dabei. Bin aber noch gut mit der Karre heimgekommen. Keine Cops in Sicht. Geh mittags ins Internet rein. Schon wieder Schießerei. Massig Tote. Eine ganze Familie. Man hat den Killer noch nicht. Junge, Junge, ich kleb den ganzen Nachmittag am PC. Das sieht wieder nach ner Riesen Anti-Waffen-Story aus. 4 Tote. Ich tippe Mal auf so ne 9 Millimeter. Dann kommt aber die Info. Ne, war ne Kleinkaliber. Fuck.
                
Freitag
Wieder Redaktionssitzung. Sprechen kurz über die Morde an der Familie. Dann soll ich zum Alten. „Mensch, die Amok-Story war ziemlich dünn bei uns. Jetzt ham wir ne zweite Chance. Mach was draus und nimm vor allem die Schützen wieder mit rein. Die sind schuld.“
              
Samstag…..

Link zum Volltext

Geisteskranker verübt Massaker

Von admin, 18. Dezember 2012 08:07

Völlig unübliche Vorgehensweise (Ironie) :

http://www.n-tv.de/panorama/Geisteskranker-veruebt-Massaker-article4300776.html

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