Tschöpe hat uns ganz schön an der Nase herumgeführt!

Von admin, 25. Februar 2012 16:37

Michael Kuhn beschreibt die clevere Vorgehensweise des Herrn Tschöpe in Bremen…

Zitat Michael Kuhns Waffenblog:

Selig sind die Armen im Geiste – denn sie wissen nicht, was sie tun.

Oder etwa doch? Eigentlich lautet die Seligpreisung bei Matthäus 5.1 etwas anders. Doch das gönne ich nicht jedem. Das Himmelreich, meine ich. Schon gar nicht Leuten, die nur so tun, als ob sie tatsächlich nicht wissen würden, was sie tun.

Da wären zum Beispiel 56 von 76 anwesenden Abgeordneten des Bremer Senats, die am 23.02.2012 über einen Antrag der Fraktionen der SPD und Bündnis 90/Die Grünen abgestimmt haben. Trickreich haben die Senatsmitglieder uns legalen Waffenbesitzern einige faule Eier ins Nest gelegt. Vordergründig ging es um eine Waffensteuer. Dies war aber nur ein Vorwand, wohl wissend, daß man damit nicht durchkommen wird. Der Antrag der SPD und Bündnis 90/Die Grünen hat aber noch mehr Überaschungen parat, diese wurden in Gänze angenommen. Bumm. Volltreffer. Tschöpe hat auf breiter Linie gewonnen. Und (fast) keiner hat’s wieder mal gemerkt. Was jetzt geschehen wird habe ich schon mehrfach so gesagt, (fast) keiner wollte es hören. Nun, manche Menschen müßen halt durch Schmerzen lernen. Jetzt ist es soweit. Der Beschluß der Bremischen Bürgerschaft lautet:

  • “1. Die Bürgerschaft (Landtag) fordert den Senat auf, sich auf Bundesebene für eine Reform des Waffengesetzes einzusetzen, die
  • a) die formalen Blockaden beendet, technisch ausgereifte und verfügbare Waffensicherungssysteme, wie zum Beispiel digitalisierte Benutzungs- und Abschusskontrollsysteme, als legales Mittel der Waffensicherung zulässt.
  • b) zusätzlich die gleichzeitige Aufbewahrung von funktionsfähigen Schusswaffen und Munition in Privatwohnungen grundsätzlich untersagt. Waffen und Munition müssen örtlich getrennt oder an einem besonders gesicherten Ort außerhalb der Wohnung aufbewahrt werden.
  • c) den Erwerb und Besitz von Sportwaffen an den Nachweis einer sicheren Lagerungsmöglichkeit für Munition und Waffen außerhalb der Wohnung koppelt.
  • d) Großkaliber-Kurzwaffen für den privaten Besitz und die private Nutzung verbietet.
  • e) ein Verbot von Munition mit besonderer Durchschlagskraft vorsieht und den perspektivischen Umstieg des Schießsports auf für Menschen ungefährliche Munition anstrebt.
  • f) eine generelle Begrenzung für den privaten Waffenbesitz beinhaltet.
  • g) unverzüglich das in der EU-Waffenrichtlinie 2008/51/EG vorgesehene zentrale elektronische Waffenregister einführt.
  • h) für Kauf und Besitz von Schreckschusswaffen die Vorlage des kleinen Waffenscheins vorsieht. Zudem muss durch eineBuchführungs- und Kennzeichnungspflicht sichergestellt werden, dass solche Waffen nur noch an Personen verkauft werden, deren Zuverlässigkeit und persönliche Eignung vorher behördlich überprüft wurden.
  • Die Bürgerschaft (Landtag) fordert den Senat ferner auf, der Bürgerschaft (Landtag) binnen dreier Monate orts- beziehungsweise landesrechtliche Regelungen zur Einführung einer Aufwandsteuer für den privaten Waffenbesitz vorzulegen, hilfsweise der Bürgerschaft (Landtag) einen durch ein externes Gutachten hinterlegten Bericht zu erstatten, aus welchen rechtlichen Gründen Abstand von der Einführung einer solchen Waffenbesitzsteuer genommen werden sollte.”

Durch die Hintertür soll bundesweit eine digitale Benutzungs- u. Abschußsicherung (per Funk?)  für Waffen eingeführt werden. Das Monopol darauf hat ARMATIX, eine Firma die zu den erklärten Gegnern des legalen Waffenbesitzes zählt. Bei etwa einer Million sicherungsfähiger Waffen und einem Gewinn von 200 Euro pro System geht es für diese Firma um schlappe zwei Milliarden Euro Gewinn. Wenn die Sache in trockenen Tüchern ist. Als Vertriebler weiß ich, daß damit eine Gesamtprovision von mindestens 100 Millionen Euro (5%) verbunden ist. Zahlbar an den- oder diejenigen, die das Geschäft mit der Regierung einfädeln. Ob man jemals herausbekommt, an wen das Armatix-Geld geht?

Neulich in der Bremer SPD Zentrale……

Von admin, 25. Februar 2012 16:14

Benedikt Krainz hat  in seinem Blog einen wunderschönen Cartoon veröffentlich:

Bremer Attentat auf die Sportschützen…

Von admin, 16. Februar 2012 20:10

Nachdem nun alle Verbände zumindest kommunizieren dass sich da etwas bewegt hat sich auch der DSB dazu entschlossen seine Mitglieder zumindest zu informieren.

LINK

Wer noch nicht mitgezeichnet hat sollte dies zeitnah tun. Nachdem die Petition im Bundestag über 20.000 Mitzeichner gefunden hat sind wir hier schon bei knapp 10.000

Hier gehts zu Petition

Nur wenn so wie’s im Moment beginnt, das eine größere Zahl Betroffener Zusammenhalt demonstrieren können wir unser Hobby und unseren Sport sichern…

Wiederlade und Waffensachkundelehrgänge

Von admin, 10. Februar 2012 13:06

Der Schützenkreis Germersheim initiert dieses jahr wieder einen Wiederlade und einen Waffensachkundelehrgang.

Die Lehrgänge sind nicht auf die Mitglieder des Schützenkreises beschränkt, sonder für alle zugänglich.

Wiederladelehrgang

Waffensachkundelehrgang

Der WSV ist aufgewacht vermutlich durch den stärker werdenden Druck der Basis

Von admin, 7. Februar 2012 12:21

Antwort auf das Grußwort unseres
Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann
zum Landesschützentag 2012 in Crailsheim
Wir haben von unserem Ministerpräsidenten und Mitglied eines Schützenvereins
Winfried Kretschmann für unsere Festschrift ein Grußwort bekommen, er ist der Schirmherr
unserer Veranstaltung. Herausgeber und Verantwortliche dieser Festschrift sind die
diesjährigen Ausrichter unseres Landesschützentages, die Sportschützen Crailsheim.
19 Zeilen Aufzählung der wichtigen Rolle unseres Sports, des Ehrenamtes und der vorbildlich
geführten Vereine, wir bedanken uns ganz herzlich dafür, eine Anerkennung dieser
Leistungen ist notwendig und tut aus berufenem Munde immer gut.
Aber dann :
„Dennoch halte ich es für richtig, die im Koalitionsvertrag angekündigte Verschärfung
des Waffenrechts durch das generelle Verbot der großkalibrigen Faustfeuerwaffen durchzusetzen. „
Von Politikern und Interessenvertretungen, die diese Verbotsforderungen vertreten, wird der Eindruck vermittelt, dass mit dem Verbot einer bestimmten Kategorie von Sportwaffen gesellschaftliche Probleme nachhaltig gelöst werden können. Darin kommt wieder dieser reflexartige Generalverdacht zum Ausdruck, der uns Schützen seit Winnenden angehängt wird und der durch die Tat in Norwegen wieder aufgenommen wurde.
Warum hat das norwegische Volk mit viel Besonnenheit und ohne blinden Aktionismus auf dieses schreckliche Geschehen reagiert und die Ursachenforschung in den Vordergrund gestellt?
Sicher, es ist einfach, ein paar sportliche Disziplinen und die entsprechenden Sportwaffen zu verbieten.
Einfach ist es auch, den Bürgerinnen und Bürgern als politisch konsequentes Handeln mit dem Verbot von Sportwaffen einen Sicherheitsgewinn vorzugaukeln, für den jede Beweisführung fehlt.
Für uns, die mehr als 90.000 Mitglieder im Württembergischen Schützenverband, ist diese Vorgehensweise in keiner Weise nachvollziehbar, aber dafür sehr verletzend. Zudem lenkt sie letztendlich nur von den tatsächlichen gesellschaftlichen Problemen ab.
Wir arbeiten mit dem Innenministerium, den Regierungspräsidien, den Ordnungsämtern und den Kreispolizeibehörden gut und erfolgreich zusammen, eindeutige Zielsetzung ist eine gemeinsame und konsequente Umsetzung des Waffenrechts.
Höchste Priorität haben unsere Bemühungen im Bereich der sicheren und ordnungsgemäßen Aufbewahrung unserer Sportwaffen. Umfassende und permanente Aufrufe an unsere Mitglieder haben bereits bewirkt, dass die Anzahl der Beanstandungen mehr als halbiert wurde.
Seit 2003 haben wir weit mehr als 1.000 Ausbilder im Bereich der Waffensachkunde geschult, um eine flächendeckende Ausbildung und Fachkenntnis in unserem Verbandsgebiet zu gewährleisten.
Über 3.000 Jugendleiter-, Jugendbasis – und Trainerlizenzen sichern gerade auch bei unseren jugendlichen Mitgliedern den verantwortungsbewussten Umgang mit Sportwaffen.
Diese absolut wichtigen Leistungen unserer Mitglieder wurden uns in einem Schreiben des Innenministers Reinhold Gall bestätigt und ausdrücklich anerkannt.
Mit insgesamt 1.4 Millionen im Deutschen Schützenbund organisierten Sportschützen üben wir unseren Sport im Rahmen der Sportordnungen aus. Alle Disziplinen dieser Sportordnungen wurden vom Bundesverwaltungsamt sorgfältig geprüft und genehmigt.
Zu diesen Disziplinen gehört auch das Schießen mit großkalibrigen Kurzwaffen.
Wir sehen nach wie vor keine Veranlassung, diese Disziplinen und Sportwaffen aus unserem vielfältigen, facettenreichen und in sich geschlossenen Sportprogramm zu entfernen.
Wir stehen zu all diesen Disziplinen und werden gemeinsam mit dem Deutschen Schützenbund gegen diese von der Landesregierung Baden-Württemberg angedachte Verschärfung des Waffenrechts auf Bundesebene agieren.
Für die mehr als 90.000 Mitglieder des Württembergischen Schützenverbandes :
sehr geehrter Herr Ministerpräsident
geben Sie auch uns die Möglichkeit des offenen, sachlichen und fairen dialogs mit der Landesregierung

Hannelore Lange
Landesoberschützenmeisterin
Württembergischer Schützenverband 1850 e.V.

Link zum originaldokument

Schützenverein Kandel geht zukunftsweisende Wege….

Von admin, 7. Februar 2012 11:24

Frauenschießtag beim SV Kandel, von Frauen für Frauen……vorbildliche PR-Arbeit!!!

Ab März 2012:

 

E-Petition, der Coutndown läuft!!!!

Von admin, 4. Februar 2012 19:36

über den PC kann nur einmal abgestimmt werden, Hier ein Faxvordruck damit können auch Familienmitglieder und Freunde abstimmen!!!

Ich empfehle die tatkräftig zu nutzen Setzt ein Zeichen.

An den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages – Kopie

Der Countdown läuft bis zum 07.02.12

E-Petition MITZEICHNEN!!!!

Von admin, 31. Januar 2012 06:42

Gegner des legalen Waffenbesitzes streben ein totales Waffenverbot an. Aktuell geht es „nur“ um Halbautomaten/Anscheinswaffen“. Was ist der nächste Schritt? Großkalibrige Waffen? Dann Kleinkalibrige Waffen, die nicht olympisch nutzbar sind? Pfeil und Bogen?
Dies ist einer Demokratie unwürdig und kennzeichnet totalitäre Staaten, in denen die „Oberen“ den „Untertanen“ keinen verantwortungsvollen Umgang mit legalen Waffen zutrauen und meinen, sich dagegen schützen zu müssen. Waffengegner aus verschiedenen Parteien lassen keine Gelegenheit vorübergehen, um mit Fehlinformationen und Halbwahrheiten zum Ziel des totalen Legalwaffenverbots in Privathaushalten zu kommen. Der „Schwarzbestand“ Krimineller wird damit nicht erfasst, denn Besitzer illegaler Waffen werden sich auch durch ein verschärftes Waffenrecht nicht von ihren Feuerwaffen trennen. Aktuell machen die „Grünen“ einen weiteren Versuch in Richtung eines verschärften Waffenrechts, gegen das wir uns mit allen legalen Mitteln wehren müssen.

Hier gehts zur Petition

Zeigt Flagge für unseren Sport und unsere Interessen!

Tragt Euch in die Petitionsliste des Bundestages gegen eine Verschärfung des Waffenrechts ein!“

Wichtig für alle…

Von admin, 22. Januar 2012 18:38

Der BSSB positioniert sich zum Thema Waffensteuer

Von admin, 21. Januar 2012 09:08

Klares Nein zur Waffensteuer

Beim Neujahrsempfang des Bayerischen Sportschützenbundes sprachen sich Münchens Oberbürgermeister Christian Ude, Bayerns Kultus-Staatssekretär Bernd Sibler und der Präsident des Bezirkstags Oberbayern, Josef Mederer, klar gegen die Einführung einer Waffensteuer in Bayern aus.
Christian Ude versicherte, dass er auch in seiner Funktion als Präsident des Deutschen Städtetages und als SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2013 „nicht für pauschale Verbote und Strafsteuern zu haben” sei.
Dieses Bekenntnis des Münchner Oberbürgermeisters ist ein deutliches Zeichen für die erfolgreiche Arbeit des BSSB der letzten Wochen und Monate. In vielen direkten Gesprächen mit politischen Entscheidungsträgern aller Parteien wurde erfolgreich darauf hingewirkt, dass die absurden Entwicklungen in manch anderen Bundesländern in Bayern keine Chance haben. Nur so haben Bayerns Sportschützinnen und –schützen Planungssicherheit und können auch in Zukunft tatkräftig ehrenamtliche Arbeit für Sport, Tradition und Jugend leisten und ihren Sport ausüben.

Es gab noch weitere erfreuliche Zusagen der Redner beim Neujahrsempfang des Bayerischen Sportschützenbundes: Christian Ude versprach, sich dafür einzusetzen, dass vorangemeldete Teilnehmergruppen am Oktoberfest-Landesschießen mit ihren Bussen bis zur Theresienhöhe vorfahren dürfen und somit leichteren Zugang zum Schützen-Festzelt haben. Josef Mederer sicherte die finanzielle Unterstützung des Bezirks Oberbayern zu, damit auch in den kommenden Jahren mit dem Oktoberfest-Landesschießen ein großes Stück bayerischer Tradition auf dem Oktoberfest erhalten bleiben kann.
Und schließlich überbrachte Staatssekretär Bernd Sibler die Botschaft, dass der Freistaat 2012 rund 14,5 Millionen € in die Sportstättenförderung fließen lasse. Von dieser Erhöhung werden auch unsere Mitgliedsvereine profitieren…..

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